Judotraining ohne Pulsuhr aufzeichnen

Typische Belastung: 85–93 % der maximalen Herzfrequenz (Franchini 2013; Slimani 2018). Erzeuge eine vollständige .fit-Datei für eine Einheit, die du nicht aufzeichnen konntest.

Warum das Armband abkommt

Kumi-kata bedeutet, dass beide dauerhaft am Judogi greifen — ein Armband ist dabei direkt im Weg. Es kratzt, verhakt sich im Ärmel, und die Wettkampfregeln verbieten harte Gegenstände am Körper.

Welche Herzfrequenz zu erwarten ist

Randori und Shiai erreichen 85–93 % der maximalen Herzfrequenz. Judo folgt dem Ringer-Muster: das Greifen ist isometrisch, der Puls steigt daher schneller als der aerobe Bedarf, während Würfe und Übergänge in den Boden kurze maximale Spitzen aufsetzen.

Belastungs-Herzfrequenz85–93 % der HFmax
QuelleFranchini 2013; Slimani 2018
BelastungsmusterSiehe Methodik-Tabelle
Typischer Einheitsaufbau

Eine 90-Minuten-Einheit besteht meist aus 10 min Ukemi und Aufwärmen, 15 min Nage-Waza-Technik, 10 min Uchi-Komi und 4 Randori-Runden à etwa 4 Minuten.

So trägst du es nach
  1. Öffne den Generator und wähle Judo.
  2. Trage Alter, Ruhepuls und Trainingszustand ein.
  3. Wähle ein Preset oder baue die Einheit Block für Block.
  4. Generieren — die .fit-Datei entsteht sofort.
  5. Importiere sie in Garmin Connect, Strava oder Zepp.

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